Schöne Zähne – ein Leben lang

Kronen, Inlays und Implantate – Ein Zahnzusatzversicherung Test zeigt: Die richtige zahlt für teuren Zahnersatz. Regelmäßige Zahnpflege sowie Kontrolle helfen, die Zahngesundheit zu erhalten. Zahnersatz ist teuer – vor allem bei aufwendiger Versorgung wie Implantaten. Es mindert das finanzielle Risiko, eine private Zahnzusatzversicherung oder eine Zahnversicherung ohne Wartezeit zu haben. Die Krankenkasse übernimmt in der Regel einen geringen Teil. Die Stiftung Warentest verglich im Zahnzusatzversicherungen Test Versicherer auf deutschem Markt und untersuchte die Angebote, die für Versicherte aller gesetzlichen Krankenkassen erhältlich sind. Der Vergleich beinhaltet Leistungen beim Zahnersatz wie Regelversorgung oder privat zu zahlenden Zahnersatz sowie Inlays und Implantate. Leistungsbeispiele zeigen die Kosten für Kronen, Inlays und Implantate, was die Kasse übernimmt und die Beteiligung der Zusatzversicherung. Es erwischt fast jeden ab Mitte 40, weil sich Zahnschäden nicht vermeiden lassen.
Die Vorsorge

Als Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung ist Zahnersatz meist selbst zu bezahlen und auch bei der einfachsten Lösung muss man zuzahlen. Wer wenig verdient (bis 1246 Euro im Monat) bekommt die Regelversorgung bezahlt von der Kasse. Sinnvoll ist deshalb eine Zusatzversicherung. Die Regelversorgung ist Inhalt einfacher Standardlösungen. Sie gibt es ab drei Euro im Monat. Leistungsstarke Tarife sind wertvoll bei der teuren Behandlung wie Implantaten. Der Abschluss der Versicherung ist wichtig, solange das Gebiss tadellos ist. Die Tarife steigen mit dem Alter. Es gibt Tarife ohne altersbedingte Steigerung. Wer eine Zahnzusatzversicherung hat, kann Leistungen erhöhen, in einen anderen Tarif oder die Versicherung wechseln. Steht eine Behandlung an, bleibt man bei dem Versicherer. Am besten ist, sich mit Mitte 30 zu versichern, bevor die Zahnbaustellen auftreten.

Was bezahlt die Zahnzusatzversicherung?

Nach Vertragsabschluss verlangen manche Versicherungen eine Wartezeit, die drei bis fünf Jahre betragen kann. Bei einer Leistungserhöhung betrifft die Wartezeit nur die Erhöhung. Sieht der Versicherer bei der Risikoprüfung keine Probleme, kann er gleich die volle Leistung gewähren. Bei einem Tarif ohne Wartezeit kann es Probleme geben, wenn die Zähne zu Beginn umfangreich saniert werden sollen. Die Versicherung fordert meist die Patientenakte beim Zahnarzt an. War eine Schwachstelle im Gebiss vorher gemeldet, besteht kein Versicherungsschutz. Ebenso nicht bei laufender oder angeratener Behandlung. Überraschende Zahnbaustellen sind immer versichert. Beim Antrag zu schummeln, lohnt sich nicht. Vor einem Wechsel prüft man am besten weitere Tarife beim eigenen Versicherer, statt wieder bei null anzufangen. Manche Versicherer bieten Baukastenverträge an, bei denen der Kunde Teile kündigen kann, um Beiträge zu reduzieren. Bei einzelnen Tarifen bleibt der Beitrag konstant. Versicherer bilden Rückstellungen zur Finanzierung höherer Kosten bei älteren Versicherten. So ist die Wahl, einen Tarif mit oder ohne altersbedingte Anpassung abzuschließen. Es gibt den Beitragsanstieg von 43 bis 73 Jahren, wenn der Versicherer dauerhaft mehr für Leistungen ausgeben muss,
Die Zusatzversicherung zahlt die Kosten, die die Kasse nicht übernimmt, zum Beispiel die Wurzelbehandlung eines nicht erhaltungswürdigen Zahns, für Kunstofffüllungen in Seitenzähnen und die Laserbehandlung gegen Paradontitis. Es werden nur medizinisch erforderliche Behandlungen bezahlt. Eine Zahnaufhellung muss trotz Zusatzpolice meist jeder selbst bezahlen. Die Leistungen für die Tarife hängen von der Bonusstufe ab, die der Versicherte bei der Kasse besitzt.
Fazit

Die Zusatzversicherung schützt vor großen finanziellen Risiken. Zahnersatz für mehrere tausend Euro stellt solch ein Risiko dar. Eine professionelle Zahnreinigung für 80 bis 120 Euro ist es nicht. Prophylaxe kann jeder selbst bezahlen. Wenn ein Kunde das motivierend findet und das versichert haben möchte, nimmt er einen höheren Beitrag in Kauf. Die Stiftung Warentest hat den Zahnversicherung Vergleich die Versicherer und Kriterien aufgelistet. Der Kunde kann bei Angeboten mit gleichem Qualitätsurteil den Tarif wählen, der die gewünschten Leistungen beinhaltet. Hier gibt’s auch Informationen über die Ergo Direkt Zahnversicherung und die dazugehörigen Angebote.

 

Braucht man eine Rechtsschutzversicherung?

Sie möchten eine Rechtsschutzversicherung abschießen? Eine gute Idee, aber um wirklich die richtige Versicherung zu finden, ist ein Rechtsschutzversicherung Vergleich absolut notwendig. Alle Versicherungsgesellschaften haben ganz unterschiedliche Konditionen und sie bieten auch nicht immer die gleiche Leistung. Sie sollten auf alle Fälle eine günstige Rechtsschutzversicherung ohne Wartezeit abschließen. Achten Sie immer darauf, welche Leistungen in der Police aufgeführt sind, denn nicht jeder Rechtsstreit wird bezahlt.

 

Absolut notwendig ist sie nicht, aber sinnvoll in jedem Fall. Sie können sehr schnell in einen Rechtsstreit verwickelt werden und um dem Prozessgegner auf Augenhöhe begegnen zu können, brauchen Sie eben eine Rechtsschutzversicherung. Oft haben Sie als Gegner eine Versicherungsgesellschaft, hier kämpft also David gegen Goliath. Doch wenn die gegnerische Versicherung merkt, dass Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, ist sie viel schneller bereit einem Vergleich zuzustimmen. Achten Sie darauf was in der Police steht, manche Versicherung ersetzen nämlich die Kosten nur, wenn der Fall vor Gericht gelandet ist, eine außergerichtliche Einigung wird nicht bezahlt. Sie bleiben also auf den Anwaltskosten sitzen und die sind nicht gerade gering. Vergleichen Sie die Rechtsschutzversicherung wirklich gut, in manchen Fällen ist das Mietrecht nicht versichert und bei manchen Gesellschaften ist das Eigentumsrecht ausgeschlossen. Viele Menschen verzichten auf ihr Recht, ohne Rechtsschutzversicherung können ja auch sehr hohe Kosten auf Sie zukommen. Die Rechtsschutzversicherung Kosten sind jedoch sehr gering, Sie sind auf jeden Fall gut abgesichert. Wenn allerdings der Rechtsstreit bereits läuft, hilft keine Rechtsschutzversicherung mehr, in ein laufendes Verfahren greift keine Versicherung ein, in diesem Fall müssen Sie die Kosten selbst tragen. Schließen Sie also die Rechtsschutzversicherung rechtzeitig ab.